Amarok a resource hog?

It appears, that Amarok eats quite a bit of resources during a long runtime.

At work I’m using a Intel P4 2.8Ghz system with 1 Gb of memory. The system is running Gentoo Linux and goes without reboots for longer periods of time. The system is usually rebooted, when I compiled and installed a new kernel. At the end of the day I hibernate the system and let it wake the next morning by setting an alarm in /proc/acpi/alarm.

Yesterday I nearly reached the point were my complete virtual and physical memory was exhausted and these were the processes, that ate most of the memory (very rough numbers):

  • Eclipse 3.3 with lost of plugins installed. Virtual memory was somewhere in the 800Mb region and resident memory at about 280Mb.
  • Firefox 2.0.11. Virtual memory was at 520Mb and resident memory at about 250Mb.
  • Amarok 1.4.8. Virtual memory allocated: 1.2Gb. Resident memory somewhere between 200 and 300Mb.

And with the rest of processes required to make a usable system I was at nearly 100% memory utilisation. Why in the world would an audio player use 1.2Gb of virtual memory?

So, for the time being until I’m done with my Eclipse work I’ve switched to Audacious. Audacious is happy with about 120Mb virtual and 37Mb resident memory.

Switched

After about three weeks of assembly, installing and testing I’ve switched to the new system last weekend. It took a couple of evenings to mirror the Gentoo installation from the old system to the new one. I decided to move from ordinary 32bit Linux to 64bit and with Gentoo this means a complete recompilation.

I like to share my experiences in some forthcoming posts. It was not completely smooth sailing. For the moment here are some random shots from the two system during the assembly.

Hamburg mit Nav4all und MGMaps

Nav4All

Irgendwie war ich in der Vergangenheit immer ein bisschen zu geizig, um in ein eigenständiges Navigationsgerät zu investieren. Die Wege zu den Eltern und Schwiegereltern kennen wir sowieso und für das eine Mal Urlaub im Jahr und die eine oder andere außergewöhnliche Route reichen dann auch Ausdrucke von Google Maps oder Map24.

Als ich Birgit dann im August ein neues Handy geschenkt, habe ich ein Smartphone ausgesucht, mit dem Hintergedanken, das mal mit dem Gerät ja vielleicht noch mehr anstellen kann als nur zu telefonieren. Zumal das Sony-Ericsson M600i, das ich ausgewählt habe, zu diesem Zeitpunkt bereits recht günstig zu bekommen war. Im Internet hatte ich bereits verschiedene Lösungen gefunden, die ein Handy zu einem vollwertigen Navigationgerät erweitern. Ein Testbericht in der c’t hat diesen Lösungen zu Teil auch gute Praktikabilität bescheinigt.

Als jetzt Ende November ein Trip nach Hamburg anstand, habe ich die Ideen dann in die Tat umgesetzt. Als Bluetooth GPS-Empfänger habe ich mich für den Holux 236 entschieden. Zusätzlich habe ich von SE den Adapter für die Stromversorgung des Handys über den Zigarettenanzünder und die passende Auto-Halterung von Brodit erworben.

Als Navigationslösung habe ich mich für Nav4All entschieben, die lt. Webseite bis zum 1.1 2010 kostenlos nutzbar ist. Hier handelt es sich um eine Standard MIDP 2.0 Java Anwendung, die damit auf jedem entsprechend ausgestatteten Handy benutzt werden kann und nicht nur auf Smartphones. Eingesetzt wurde die aktuelle Version 8.0.6. Es handelt sich hierbei um eine Offboard Lösung, d.h. für jeden Navigationsvorgang wird für die Berechnung der Route über das Handy einmal mit der Nav4All Servern im Internet Kontakt aufgenommen und die Routeninformationen heruntergeladen. Danach wird nur dann wieder Kontakt aufgenommen, wenn eine Neuberechnung der Route notwendig wird, weil man sich z.B. verfahren hat. Im Normalfall hat man eine simple grafische Navigation ohne Kartenansichten. Wenn eine Kartenansicht ausgewählt wird, müssen die Daten wiederum über das Internet geladen werden. Ohne weiteres Nachladen ist auch einen Listenansicht der Route möglich. Zur Definition der Route können die Daten im Adressbuch des mobilen Telefons herangezogen werden. Ansonsten erfolgt die Definition im Dialog mit Kontakt ins Internet. Die einmal verwendeten Routenziele werden von der Applikation gespeichert und können später wiederverwendet werden.

Insgesamt hat die Verwendung von Nav4All für die Navigation nach Hamburg wunderbar geklappt. Die Anweisungen kamen passend und früh genug. Es ist grundsätzlich einfach so, das man sich wirklich auf die Navigation über so ein Gerät, sei es nun Handy oder vollwertiges Navigationsgerät, einlassen muss. Anfänglich fühlt man sich irgendwie unwohl, sich vollkommen auf so ein Gerät zu verlassen und ihm blind zu vertrauen.

Während längerer gleichförmiger Perioden, z.B. auf der Autobahn, wird über die normalen Handy-Funktionen das Display dunkel geschaltet. In definierten Abständen vor anstehenden Richtungsänderungen, wird dann jeweils wieder “hell” geschaltet, sodass man eigentlich auch ohne Ansagen immer weiß, wann Aufmerksamkeit angesagt ist. Mir fehlen zur Beurteilung der Qualität der Ansagen und Texte natürlich die Vergleichsmöglichkeiten, aber grundsätzlich empfand ich die Verständlichkeit und Betonung als sehr gut. Aufgrund einer Reise bin ich Anfang Dezember in einem Mercedes C220 Mietwagen mit eingebautem Navigationsgerät mitgefahren. Hier empfand ich einige Ansagen als etwas abgehackt. Grundsätzliches Problem der “Handy”-Navigation ist die mangelnde Lautstärke. Die Ansagen erfolgen über den Handy-Lautsprecher. Wenn man nebenbei noch Musik hört, versteht man fast nichts mehr. Da ich kürzlich das Original-Volvo Autoradio gegen ein Model von Sony ausgetauscht habe, hoffe ich, das sich hier noch ein Besserung ergibt. Entweder wird die Nav4All Software noch weiter entwickelt, sodass Ansagen auch über Bluetooth an das Autoradio weitergegeben werden können oder ich stellen eine Verbindung von SE M600i Fastport Connector zu Radio Aux-Eingang her.

Besonders positiv haben mich die Warnungen bei überhöhter Geschwindigkeit bei der Nav4All Lösung überrascht. Ein Kollege, der ein Medion Navigationsgerät von Aldi erworben hatte, berichtete, das dieses Gerät diese Funktion z.B. nicht bietet. Auch beim eingebauten System im Leihwagen schien diese Funktion nicht vorhanden zu sein.

Um sich wirklich mit der Anwendung vertraut zu machen, ist es günstig, wenn man mit den Handy eine Verbindung ins Internet aufbauen kann, ohne den Provider bemühen zu müssen. Das geht besonders einfach, wenn das Handy das Bluetooth PAN Profil beherrscht. Damit kann man dann seinen Heim-PC als Gateway ins Internet nutzen. Für Gentoo Linux habe ich meine Bemühungen hier niedergeschrieben. Für Debian Linux ist in dem Artikel ein Link enthalten. Für Windows findet man eine entsprechende Anleitung auf SE World im Forum. Wenn man unter Linux in einem Terminal ein watch -n /sbin/ifconfig -a startet, kann man sich sehr gut einen Eindruck über das anfallende Datenvolumen machen.

Update: Als ich am ersten Abend meiner Versuche mit Nav4all die Verbindung über das Bluetooth PAN Netzwerk und meinen PC nicht direkt hinbekommen habe, bin ich dann ungeduldig geworden und habe die Applikation doch direkt über das Provider-Internet installiert. Insgesamt sind für Installation 2030Kb (=0,41€) aufgelaufen. Für den eigentlichen Reisetag sind 140Kb an Navigationsdaten aufgelaufen. Einzelne Neuberechnungen der Routen sind zum Teil mit 0,00€ aufgeführt, sodass sich aus der Rückrechnung der insgesamt angefallenen Datenkosten im November 0,03€ für heruntergeladenen Routeninformationen ergeben.

MGmaps

Als zweiter Applikation für den Hamburg Trip habe ich [Mobile GMaps] auf dem Handy installiert. MGMaps ist eine weitere “Navigations”-Applikation. Ursprünglich als Front-End für Google Maps gedacht, arbeitet die Anwendung jetzt mit dem Karten Material von Yahoo! Maps, Windows Live Local (MSN Virtual Earth), Ask.com und weiteren zusammen. MGMaps ist primär eine reine Online-Anwendung und arbeite praktisch genauso wie Google Maps.

MGMaps kann aber auch mit zwischengespeicherten Daten arbeiten, die man sich vorher auf dem PC heruntergeladen und dann auf den Speicher oder die Speicherkarte des mobilen Telefons herunter geladen hat. Mit den hier aufgelisteten Applikation wird mit dem Map Creation Tool zunächst eine .mapDatei erzeugt. Diese Datei werten dann die beiden Programme MapTileFE und Map Tile Cacher aus, laden dann die entsprechenden Kartenabschnitte herunter und legen sie dann in einem Verzeichnis ab. Dies Verzeichnis wird dann auf das Telefon transferiert. Das Verzeichnis muss MGMaps im letzten Schritt noch bekannt gemacht werden. Auf dem SE M600i habe ich das Verzeichnis mit den Kartendaten in das Verzeichnis “Other” auf dem Memory-Stick abgelegt. Als es sich zunächst mit Wurzel-Verzeichnis der Karte befand, war ich nicht in der Lage, dies Verzeichnis innerhalb von MGMaps auszuwählen.

MGMaps arbeitet auch wunderbar mit dem Holux Bluetooth GPS-Empfänger zusammen. Mit dem im Vorfeld herunter geladenen Kartenmaterial kannten wir jederzeit unsere Position, als wir dann durch Hamburg spaziert sind.

Nav4All und MGMaps sind wirklich zwei sehr empfehlenswerte Anwendungen für das Handy.

Update: In der GSM Arena gibt es eine Übersicht von Navigationslösungen für das Handy.

Ok, everything is back to normal.

Finally the server move has been successfully completed. My encoding problems turned out to have something to do with MySQL session setup concerning the responses of an SQL query.

On the old server with MySQL 4.x and WordPress 2.0.x I was using this combination already with UTF-8 encoding although WordPress 2.0.x is originally intended for ISO-8859-1 only. However no encoding changes took place on the way from the database to the browser, so this was actually no problem.

On the new server the database base (now MySQL 5.0.x) is operating with the default encoding of ISO-8859-1. Now the UTF-8 data within the tables was converted to ISO-8859-1 character, which resulted funny looking articles with German umlaut characters. After having finally found this article and having set DB_CHARSET and DB_COLLATE in the wp-config.php files, everything is good again.

Changing versions of multiple components at the same time has always the increased risk, that something get screwed up along the way.

No quite happy after server change.

Well, I’m on a new server and I’m not yet a happy customer. Apparently the mod_rewrite module must be explicitly enabled, which isn’t yet the case for my account. Another problem is, that once a .htaccess file is somewhere in the tree, which is not empty, the browser get a you are not allowed to access ..... and the required changes can apparently only made after the weekend. So another wait is in order. I’m slowly getting sick to have to constantly contact the supporters.

Server Change immanent.

Recently I received a letter from my Webspace providers, that my Webspace will be moved to a new server located here in Germany. The switch should be effective starting at the beginning of December with November being a test period.

The switch will now already happen this week. I’m experiencing problems with email delivery through either the Web interface and Thunderbird. The supports guys see this problem as a good opportunity to make the move to the new server earlier, which is not a bad thing, since this site could have been a bit quicker recently. I’m going to take this as the opportunity to move to WordPress 2.3. I’ve been postponing this move for quite some time now.

Expect some hickups the next few days.