XEmacs bleibt der beste Editor der Welt.
Hin und wieder versuche ich ja schon mal einen neuen Editor, ob es denn eine eine Alternative zu XEmacs gibt und immer wieder kehre ich zu XEmacs zurück. Letzter dieser Versuche was jEdit, einem in Java geschriebenen Editor. Insgesamt ein recht netter Editor, der obwohl in Java geschrieben einigermaßen zügig zur Sache geht. Aber dann habe ich es doch wieder sein gelassen, weil einfach zuviele fremde Konzepte (für einen XEmacs User) implementiert sind.
Die einzigen Editoren, die ich zusätzlich benutze sind Vim, weil das die einfachste Möglichkeit ist, von der Kommandozeile "eben" etwas zu editieren oder der Editor aus dem Netbeans Java IDE.
Und obwohl ich den Emacs seit der Version 17.34 (noch auf Nixdorf Targon /35) benutze, gibt es beim XEmacs immer wieder etwas neues zu entdecken, wie letztens, als ich lernte, das man sich mit M-Sh-Pos1 und M-Sh-End vorwärts und rückwärts durch die Buffer mit den gleichen Modi bewegen kann. Oder als ich das Paket winring.el entdeckte, das in der Lage ist, Fensterkonfigurationen zu speichern.
Und als ich den Link für diesen Artikel überprüft habe, ist mir dann aufgefallen, das die Entwicklung im 21.5 Zweig schon wieder um zwei Schritte weitergegangen ist. Ich verwende noch 21.5.9, es gibt aber schon 21.5.11.
