Archive for November 2002

 
 

Neuer Cocoon 2.1 Snapshot aus dem CVS

Ich habe am Wochenende wieder mal einen Cocoon 2.1-dev Snapshot aus dem CVS gezogen, compiliert und installiert. Erstmal bin dann mit SQXS Umgebung auf Exceptions gelaufen, weil inzwischen wieder XSLTC als Default eingerichtete wurde und der nicht mehr mit dem Xalan Konstrukt:

<xsl:value-of select="NetUtils:encodePath(@name)" xmllns:NetUtils="xalan://org.apache.cocoon.util.NetUtil"/>

klar kommt. Für die SQXS Sitemap muß deshalb Xalan als Standard-Transformer eingetragen werden.

CSS2 Designs

Gefunden bei Scott Andrew

Dave Lindquist has taken this same basic concept one step further with these awesome DHTML menus. Both the dropdown and expandable tree variations are simple lists built with 100% valid XHTML. CSS and DOM scripting are added to extend the functionality. Dave even goes so far as to use ACCESSKEY attributes to make parts of the menu accessible via keyboard shortcuts. The result is a more widely accessible menu that doesn’t sacrifice the whiz-bang functionality of DHTML. Try turning off the CSS rules (with a handy “Toggle CSS” bookmarklet) while viewing the menu demos and you’ll see a plain, fully-accessible list. Better yet, run it through Delorie’s LynxViewer to get an idea of how a non-graphical browser would handle it. Sweet.

Weitere CSS2 Links gefunden bei Scott Andrew: More CSS Than Can Be Handled Safely und Better CSS Than Mine

Wenn man sich dann unser Company Design anguckt, dann waren da wohl nicht die Spitzenkräfte am Werk. Insbesondere wenn noch nach http://www.web-graphics.com/ weiter surft und dort rumstöbert.

Security the Microsoft Way

In der letzten c’t (Ausgabe 22/2002, S. 207) gibt es einen Artikel “Der versiegelte PC (Was steckt hinter TCPA und Palladium?”. In einem besonderen Textkasten wird auf die Urspünge der Sicherheit eingegangen. Es wird erwähnt, das Multics das erste und für lange Zeit das einzige Betriebssystem mit B2-Sicherheitszertifikat war. Aufgrund des schlanken Kernes von nur 56000 Zeilen Code konnte der Systemkern wirklich überprüft und für sicher befunden werden. Es geht dann weiter:

Microsoft kehrt diese Erkenntnis um und pervertiert sie damit: Da der Kernel per Definition als sicher gilt, wird einfach so viel wie möglich hineingepackt – angeblich entsteht dabei ganz von selbst ein sicheres Gesamtsystem. Wie aber will man ein vertrauenswürdiges System schaffen, wenn der Anwender jede Woche neue Gerätetreiber aus dem Internet einspielt – und dies immer auf der höchstern Privilegierungsebene? Um Palladium wirklich sicher zu machen, müsste Microsoft Windows im Kern neu konzipieren. Dies ist allerdings nicht geplant, da Palladium nur eine Zusatzfunktion der nächsten Windows-Version (Codename: ‘Longhorn’) werden soll.

Na, da kann ich meine Vorurteile ja behalten.